Die Urknalltheorie
"Die Urknalltheorie ist das führende wissenschaftliche Modell zur Erklärung der Entstehung und Entwicklung des Universums. Sie postuliert, dass das Universum aus einem unvorstellbar kleinen Punkt, einer sogenannten Singularität, hervorging. In diesem Zustand existierten weder Raum noch Zeit, sondern nur eine extrem dichte und heiße Materie. Der Urknall selbst war kein klassischer Explosion, sondern der Beginn der Expansion von Raum und Zeit."
Die Charlotte Theory schliesst den Urknall nicht komplett aus, sie setzt ihn nur an eine andere Stelle in Raum und Zeit. auch wenn man in der Charlotte Theory nicht von "Zeit" in dem Sinn sprechen kann.
Die Charlotte Theory
Gamow, Hubble und Lemaître werden als die Gründer und Verteidiger der Urknalltheorie genannt. Sie bildeten somit die Gedanken Grundlage für die Charlotte Theory. Aber was besagt die Charlotte Theory überhaupt?
Die Charlotte Theory basiert auf fünf grundlegenden Regeln:
- Man kann es sich nicht vorstellen.
- Anfang und Ende gibt es so nicht.
- Es gibt nur die absolute Unendlichkeit.
- Man wird es nie aufzeigen können.
- Alles ist Alles und immer in konstanter Ausdehnung.
Wenn die Idee, die Blaupause von allem, diese Kriterien erfüllt, stimmt es. Immer.
Zeit, Leben, Sein und das Universum. Alles ist ein Kreislauf, eine Schlaufe in die Unendlichkeit. Die einfachste unendliche Form die uns bekannt ist, ist ein Kreis. Doch in der Charlotte Theory geht es nicht um einen Kreis oder eine Kugel. Wir sprechen von einer Form die noch nicht entdeckt wurde, vielleicht nie entdeckt wird. Zuerst aber schauen wir genauer auf den Urknall. Wie soll ein Urknall gewesen sein, wenn davor angeblich nichts war? Ganz einfach, es war nicht "nichts" da. Alles war da, schon immer. In der Zellbiologie gilt das eine Zelle nur aus ihres Gleichen entstehen kann, es gibt keine Zufällige Entstehungen, dies bewies Robert G. in seiner Studie aus 2025. Auch schon das Miller-Urey Experiment von 1953 zeigte die Entstehung der ersten Zelle unter Bedingungen der Präbiotischen Erde.
Da der Urknall also nicht aus dem Nichts kam war Etwas davor, was? Alles. Ein Kreis ist die einfachste Expression des Seins. Zeit ist auch ein "Kreis". Sie hat weder einen Anfang noch ein Ende (Generell gibt es in der Charlotte Theory keine geraden, Strahle oder Strecken). Wir können es uns am besten so vorstellen, indem wir Alles nehmen was jemals geschehen ist und jemals geschehen wird, und es Gleichstellen. Alles passiert immer, Alles ist Alles und kann Alles sein, nichts ist wirklich, die Wirklichkeit so wie wir sie verstehen gibt es nicht. Das Universum ist nicht "entstanden", es war schon immer da. Nicht, absolut gar nichts hat einen Anfang oder ein Ende.
Die Zeit ist, vereinfacht gesagt, also ein Kreis oder eine Schlaufe in der dauerhaften Ausdehnung. Stillstehen existiert nicht, alles ist konstant am ausbreiten. Begrenzungen gibt es nicht, das Endlose ist Alles, Zeit, Leben, Sein und somit auch Universum. Das komplette Konzept kann man nicht Veranschaulichen, Es ist ein riesiges Netzwerk aus Formen der Unendlichkeit die ineinander einweben, leere Räume gibt es nicht. Alles ist alles-Ein Danach gibt es nicht, dass macht die Vorstellung ja gerade so unmöglich. Kein Computer dieser Welt hätte die Kapazität so eine Spannweite, so eine Grösse, zu berechnen.
Man Kann die These nicht aufzuzeigen so wie sie sich versteht, doch das ähnlichste was wir wahrscheinlich jemals finden. Fraktale sind die Graphischsten Darstellungen der Unendlichkeit wie sie in der Charlotte Theory verstanden wird, und bieten eine der Grössten Möglichkeiten auf die Antwort der Existenz.
Fazit
Nichts ist oder wahr jemals Wirklichkeit, zugleich ist Alles Alles und absolut endlos. Weder Anfang noch Ende haben jemals in ihrer Bedeutung existiert. Das Leben so wie der Tod sind keine Ausnahmen, sie halten sich an alle Regeln der These, nur in einem anderen Rahmenbereich.
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